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Wir lieben Rapid Wien,
ganz tief im Herzen drin,
ob auswärts, ob daheim,
wir werden für dich schrei'n.
Nichts anderes als eine Kombination der Liedzeilen eines neuen Schlachtgesangs des grün-weissen Anhangs
drücken die Faszination Rapid besser aus. Und auch wenn manche von uns schon am Dreißiger nagen und
einige wie 200 ausschauen, die Amstel Buam sind nicht umzubringen und somit in der 5. vollständigen
Saison als Fanclub immer noch überall dabei, genauso fett und immer mit einem lockeren Spruch auf
den Lippen präsenter wie eh und je.
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Nach 2 Wochen wohlverdienter Pause wegen den WM-Qualifikationsspielen ging es wieder ans Werk, diesmal
gegen die extrem ersatzgeschwächte Sturm aus Graz. Bei dichtem Schneetreiben in Wien Hütteldorf fanden
sich knapp 11.800 Fans ein, davon auch wieder - so wie schon bei der vorigen Partie gegen Ried - einige
Hunderte Anhänger der Auswärtsmannschaft. Somit stand nicht einmal die Kälte einem hitzigen und
spannenden Match entgegen. Einer sehr gelungen Anfangschoreographie des Block West
("So wie sich die Erde um die Sonne dreht, dreht sich die Liga um Rapid!")
folgten sehr gute 45 Minuten von Rapid, diesmal wieder mit Helge Payer im Tor und auch erstmals nach seiner
langen Verletzung mit Markus Katzer.
Und schon nach 11 Minuten hieß es 1:0 für Rapid - ein gelunger
Auftakt bei einem Spiel, in dem man einfach siegen musste, um nicht den Anschluss an die Noch- und
die ehemalige Austria zu verlieren. Doch noch vor dem zweiten Tor unserer Grün-Weißen und auch dann in
der zweiter Halbzeit konnte der großartige Sturm-Tormann Szamotulski einige Riesenchancen vereiteln, ehe
dann Kincl mit seinem 9. Saisontreffer in der 30. Minute auf 2:0 für Rapid stellte. 10 Minuten vor der Pause
konnte dann auch noch Sturm den Anschlusstreffer erzielen. Nach der Pause war Rapid dem 3:1
viel, viel näher als Sturm dem Ausgleich. Und letzen Endes war es auch ein ungefährdeter Sieg, denn
bereits in der 61. Minute fixierte Sebastian Martinez den Endstand von 3:1.
(el secretario)
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