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Wir lieben Rapid Wien,
ganz tief im Herzen drin,
ob auswärts, ob daheim,
wir werden für dich schrei'n.
Nichts anderes als eine Kombination der Liedzeilen eines neuen Schlachtgesangs des grün-weissen Anhangs
drücken die Faszination Rapid besser aus. Und auch wenn manche von uns schon am Dreißiger nagen und
einige wie 200 ausschauen, die Amstel Buam sind nicht umzubringen und somit in der 5. vollständigen
Saison als Fanclub immer noch überall dabei, genauso fett und immer mit einem lockeren Spruch auf
den Lippen präsenter wie eh und je.
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Am letzten Spieltag vor der Winterpause - gleichzeitig das letzte Spiel von Jürgen Macho und Marcin Adamski
als Rapidler - wäre es beinahe zur ersten Heimniederlage in der aktuellen Saison gekommen.
Gegen den Aufsteiger Wacker Tirol taten sich die Grün-Weissen von Beginn an sehr schwer und kassierten in der
ersten Hälfte gleich zwei Gegentore (eines davon ein unglückliches Eigentor von Gyuri Garics). Der Pausenstand
hiess 0:2.
Erst in der zweiten Hälfte konnte sich unsere Mannschaft aufbäumen, Rapid war nun die klar dominierende Mannschaft.
Der Abwehrriegel der Tiroler war dennoch schwer zu knacken - erst in der 84. Minute gelang Tomas Dosek der Anschlusstreffer.
Plötzlich war wieder Feuer auf den Rängen. Aufgrund einiger Spielunterbrechungen gab es dann auch noch sieben(!!!)
Minuten Nachspielzeit, aber bereits in der 91. Minute fiel das hochverdiente 2:2 (Kopfball durch Sebastian Martinez).
Aufgrund der Niederlage der Austria gegen Mattersburg genügte Rapid dieses Unentschieden, um als Tabellenführer
zu überwintern.
(el secretario)
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