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Es ist vollbracht - das Königsstück, die
Meisterleistung, damit sind die Amstel-Buam bei
unseren violetten Freunden wohl endgültig zum
meistgefürchteten Fanclub aufgestiegen - BURNING
VIOLA!!!

Was auf den ersten Blick wie ein harmloses Grillfest
aussah (gegrillt wurde natürlich auch), entpuppte sich
spätestens beim Anblick des Scheiterhaufens - bereits
reich verziert mit violetten Utensilien - als neuestes
Glanzstück in der Kreativgeschichte der Buam.
"Wir kunntn uns eigentlich amoi treffen und so auf
rituell hoit an Haufen violette Sochn verbrennen." -
das war die Geburtsstunde von Burning Viola. Gesagt,
getan, an einem geheim gehaltenen Platz in der Wachau
(wir wollen ja in Zukunft keine ungebetenen Besucher)
wurden Fahnen, Schals, Trikots, der Mayrleb (net da
echte) und andere violette Utensilien sozusagen ans
Kreuz genagelt und für die Feuerreinigung vorbereitet.
Bei einer gepflegten Grillerei zu Beginn, bei der vor
allem der el secretario durch seine Fleischvernichtung
im doppelten Sinn des Wortes auffiel ("Jetzt fliagt
dem des Chi scho wieda ins Feia, jo gibt's denn
des!"), wurde bereits über künftige Projekte sinniert:
Beer Factory, Burning Viola mit hunderten grün-weissen
Fans und die im September angesetzte
Lords-of-the-Beers-Tour.
Punkt 22.00 Uhr war es dann soweit: el secretario
bannte das Spektakel auf Film, mit Spiritus wurde ein
besoffenes Feuerchen entfacht, und als der als Scheich
Ben Ali Geh Scheissn (Salzburg - HAHA!!!) getarnte
Vize sprach: "Präsident, walte Deines Amtes!", da
wurde zu den Klängen von Hells Bells die violette
Scheisse abgefackelt. Manches brannte schneller ("Der
Mayrleb is scho weg."), manches langsamer, aber am
Ende blieb nur eines übrig: "Ashes to Ashes, and Dust
to Dust..." (donkassier)
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