|
Anfahrt, Stimmung im Stadion, Choreographien, Abend- und Nachtaktivitäten
bei den Heim- und Auswärtsspielen. Hier gibt es Bilder und Texte von den Dingen,
die wir vor, während und vor allem nach den Spielen so erleben.
Denn es heisst nicht umsonst: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel."
|
|
Ferienstimmung war bei diesem Spiel wieder angesagt. Und so sperrten die Ultras wie schon
beim Spiel gegen Admira den Mittelbock des Sektors C/D, den sie mit dem Transparent "Schöne
Grüße aus der Karibik" schmückten. Zu Beginn des Spieles wurde noch die U15-Mannschaft von Rapid geehrt,
die beim Euro-Finale des Nike-Premier-Cups in Lissabon unter 20 qualifizierten Teams
den hervorragenden 3. Platz errungen hat.
Das Spiel selbst war seit langem wieder einmal eine gute Leistung von Rapid, wenngleich
Sturm nicht mit der stärksten Truppe angetreten ist. Doch das Ergebnis von 3:0 war kein Geschenk der
Grazer, Roman Wallner war an diesem Tag in einer super Form. Und so erzielte er 2 herrliche
Tore. Das dritte Tor fiel dann in der 91. Minute durch Thomas Sobotzik. So ging auch der Plan
der Ultras, die wieder keinen Support leisten wollten und nur alle 15. Minute zu "Lothar Matthäus"-Gesängen
ansetzten, in die Hose, herrschte doch vorallem in der 2. Halbzeit dann sehr gute Stimmung
im rechten Bereich des Sektors C, wo die Mannschaft aufgrund der gezeigten Leistung doch angefeuert wurde. Das
passte dann scheinbar einigen Ultras nicht so ganz, denn es kam im Verlauf der 2. Hälfte angeblich
zu einigen Reiberen zwischen diesen und Fans, die die Mannschaft doch anfeuerten. Sei's wie's sei,
da sich die 5 angereisten Amstel-Buam im besagten rechten (dem Sektor B nahegelegenen) Bereich des Sektors
C befanden, können wir keine genaueren Angaben machen.
Nach dem Spiel zeigten die Ultras dann die Transparente "Ihr habt uns nicht verdient" und
"8. Platz schämt euch". Unsere grün-weisse Equipe kam aber trotzdem zum Sektor, wo sie sich
für den Support während dieser verkorksten Saison bei uns Fans bedankte. Auch Lothar Matthäus
verabschiedete sich nach seinem letzten Spiel als Teamchef von Rapid beim Anhang, wir wünschen
ihm uns Günter Güttler alles Gute für die Zukunft.
Als Ausklang dieses Tages und der Saison überhaupt besuchten wir noch das Schweizerhaus, wo
wir mit unserem Mitglied Michael, dem Kufsteiner, noch einige Biere konsumierten und ihn
anschliessend zu seinem Zug zum Westbahnhof führten.
|