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Anfahrt, Stimmung im Stadion, Choreographien, Abend- und Nachtaktivitäten
bei den Heim- und Auswärtsspielen. Hier gibt es Bilder und Texte von den Dingen,
die wir vor, während und vor allem nach den Spielen so erleben.
Denn es heisst nicht umsonst: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel."
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Viel los in der Südstadt, zumindest zu Beginn: Die
Parkplatzsuche gestaltete sich zur unendlichen Geschichte, ehe die
sechs angereisten Amstel-Buam irgendwo Kilometer und Jahre vom
Platz entfernt ihre Autos parken konnten. Dafür wurden wir
dann vom Spiel nicht enttäuscht, die Rapid immer nur so gut
wie es der Gegner ist (also ziemlich am Sand diesmal) und in der
ersten Viertelstunde wurden außer diversen Chipssackerln auch
drei Liter der bewährten Herztropfen eingenommen. Zum
Glück gibt es in der Bundesliga Weltklassestürmer
à la Oerlemans und "Gonzo mit Bosna" Bozgo, die nur circa
zwahundart Torchancen brauchen, bis sie endlich ein Tor
schießen.
Als die Amstel-Buam mitten im Südstädter Kindergarten
("Jo, san wir auf ana Kinderjausn?"), der einen Alterschnitt von 12
Jahren hatte, einzuschlafen drohten, versenkte Wetl einen Elfer zur
Führung und holte nicht nur uns aus der Lethargie. Einziger
Wermutstropfen der ersten Halbzeit: unser Mayrleb "Links, Peda!"
wollte einfach nicht zu unserer Cornerfahne kommen, um sich eine
Begrüßung nach Amstel-Buam-Art anzuhören, aber man
kann ja nicht alles haben. In der zweiten Halbzeit tat sich wenig,
außer einer das Spiel kontrollierenden Rapid und einem
herrlichen Zusammenspiel Ivanschitz ("Und der Bua is erst
17!")-Wallner, bei dem letzterer das 2:0 erzielte. Wie sagte schon
der Präsident: "Drei Punkte, aus, fohr ma ham."
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